3-Wörter-Geschichte

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      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf

      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce
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      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen
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      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von
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      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses
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      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht





      wb ;)


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      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen
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      Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr,
      die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher
      irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür
      gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und
      überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von
      Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in
      einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack.
      Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen
      als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler
      die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars
      Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem
      Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken
      Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an
      Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem
      Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der
      Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe
      von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen
      zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei
      so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu
      steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war,
      da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus
      Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem
      Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute
      Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige
      Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er
      auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal
      Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos
      Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist
      war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner
      Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von
      Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen
      Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem
      Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht
      hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die
      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die dominanteren Werke von




      Achja, wenn du den Text z.B. in die browser-suchzeile einfügst, markierst und wieder kopierst, hast du nicht mehr die ganzen leerzeichen^^
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      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die dominanteren Werke von Shakespear und Sokrates
      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die dominanteren Werke von Shakespear und Sokrates in den Schatten

      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die dominanteren Werke von Shakespear und Sokrates in den Schatten gestellt. Den Erfolg
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      ur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die dominanteren Werke von Shakespear und Sokrates in den Schatten gestellt. Den Erfolg wollten ihn viele
      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die dominanteren Werke von Shakespear und Sokrates in den Schatten gestellt. Den Erfolg wollten ihn viele nicht spüren lassen

      Grammatikalisch ging da nicht viel mehr Q_Q"

      Zur selben Zeit versuchte sich Gnar als Animateur am Marktplatz von Noxus. Hierfür trug er seinen besten Anzug und eine riesige Taschenuhr, die er irgendwann mal von einem Wanderer bekommen hatte, welcher irgendwie vom Weg abgekommen war. Die Taschenuhr war die Belohnung dafür gewesen, dass Gnar dem Wanderer eine Geschichte von dem großen und überaus mächtigen Rumble erzählt hatte. Gnar war ein riesiger Fan von Rumble und er hatte alle Geschichten über Rumble als Sammleredition in einem großen, original verschweißten Pappkarton immer im Rucksack. Dieser Rucksack war eigens für Gnar gefertigt worden von keinem anderen als dem berühmt berüchtigten Heimerdinger eigens für 700 goldene Taler die Gnar bei Ziggs geliehen hatte. Das beliebteste Kunststück von Gnars Animationsprogramm bestand aus einem in Benzin getränkten Hut, einem Bumerang aus edlen Mammutknochen und schließlich einer quietschpinken Panflöte aus Ioniaischem Bambus. Mit diesem Sammelsorium an Gerätschaften galt es nun dementsprechend, die Panflöte mit dem Boomerang so zu treffen, dass diese die schönsten Töne von sich gab. Der Hut war dabei dazu da, um eine erstaunliche Menge an Keksen mit Hilfe von diversen magischen Ritualen und natürlich Benzin in Flammen aufgehen zu lassen, was bei den Zuschauern zu Tränen führte. Niemand konnte bei so viel Keksverschwendung ungerührt bleiben. Das führte nämlich zu steigenden Kekspreisen, weshalb Xin Zhao plötzlich knapp bei Kasse war, da er eine heimliche Vorliebe für whiskygetränkte Kekse hatte. Aus Geldnot verkaufte er seine alte Kriegslanze, welche er einst von seinem Vater geerbt hatte. Die Lanze hatte ihm in seinem Kampf gegen Noxus gute Dienste geleistet, hatte aber mittlerweile leider zu viele rostige Stellen, was natürlich den Wert erheblich minderte. Feilschen konnte er auch nicht sonderlich gut, weshalb er für die Lanze leider nicht einmal Gold, sondern nur einen Wertgutschein für eine Fußmassage bei "Mundos Mobile Massagen". Das Problem hierbei war, dass Mundo ein Fußfestischist war und dementsprechend einen krankhaften Drang zu den Füßen seiner Clienten zu dichten hatte. Diese Gedichte veröffentlichte er auf der von Jayce ins Leben gerufenen Gruppe der anonymen Gedichtekritiker-Homepage, wo jeder vollkommen begeistert von einem Gedicht von Rammus war. Dieses Gedicht hieß "OK.". Mit diesem Gedicht hatte Rammus sämtliche Normen und Formen vertauscht und die dominanteren Werke von Shakespear und Sokrates in den Schatten gestellt. Den Erfolg wollten ihn viele nicht spüren lassen. Dies stimmte Rammus
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